|
|
|
|
Hier könnte auch Ihr Firmenname
|
|
oder Slogan stehen -
mehr ...
|
|
|
|
|
Mit einem Mausklick auf ein Stichwort
erreichen Sie unseren Werbepartner ...
|
| |
|
Brauereien in
Mittelfranken
|
So wird Bier gebraut
|
Oberfranken
|
Euroregion (Mittel)Franken
|
Unterfranken
|
Fränkischer Reichskreis
|
Ausgetrunken!
|
|
|
| |
| Ansbach |
Erlangen-Höchstadt |
Fürth |
| Neustadt/Aisch-Bad Winsheim |
Nürnberg(er Land) |
Roth |
| Schwabach |
Weißenburg-Gunzenhausen |
|
|
| |
Stadt Ansbach
( 0)
|
|
In der Stadt Ansbach wird kein Bier mehr gebraut. Im Laufe der Jahrhunderte waren in Ansbach zwölf verschiedene Brauereien ansässig. Die älteste, im Jahre 1670 als "Freiherrliche von Crailsheimsche Brauerei" urkundlich erwähnt, hat als letzte Brauerei im Jahre 2002 unter dem Namen "Ehemaliges Markgräfliches Hofbräuhaus Fechter & Reuter KG" den Braubetrieb eingestellt.
|
Die St. Gumbertus Kirche aus dem 15. Jahrhundert auf einem Bierfilz und einer Reklametafel
der ehemaligen Schoberbräu, gegründet im Jahre 1689, Braubetrieb eingestellt im Jahre 1971
|
Landkreis Ansbach
( 11)
|
|
Dornbräu, Brauerei Dorn & Sohn, Karl und Georg Dorn; 91590 Bruckberg; Brautradition und Familienbesitz seit 1766; Jahresausstoß 5.000 hl; Fränkische Küche
|
|
Hauf-Bräu OHG, Hannes Hauf; 91559 Dentlein am Forst; Braustätte seit 1680, im Familienbesitz seit 1826; Jahresausstoß 10.000 hl; European Beer Star Award (Silber 2005, Bronze 2006) für ein aus
Emmer
gebrautes Bier; keine Brauereigaststätte; Heim- und Veranstaltungsservice
|
|
Brauerei Hauf GmbH, GF Bernd Hauf; 91550 Dinkelsbühl; Brautradition und Familienbesitz seit 1901; Jahresausstoß ??? hl; Betriebsleiter Peter Beyerlein und Walter Gögelein
|
|
Gasthausbrauerei Weib's Brauhaus, Diplom-Braumeisterin Melanie Gehring; 91550 Dinkelsbühl; Braustätte seit November 1999; Jahresausstoß ??? hl; Gästezimmer
|
|
Gasthausbrauerei Forstquell (vormals Brauerei Höhenberger, Stammhaus der
Oettinger
Brauerei GmbH), Günther Kollmar; OT Fürnheim, 91717 Wassertrüdingen, Braustätte seit 1400, im Familienbesitz seit 1731 (der 1958 eingestellte Braubetrieb wurde 1997 wieder aufgenommen); Jahresausstoß 800 hl; Braumeister Ben Zollenkopf; Lehr- und Versuchsbrauerei des Brauhauses Oettingen
|
|
Reindler Bräu GmbH & Co KG (Brauhaus Jochsberg), GF Friedrich Reindler; OT Jochsberg, 91578 Leutershausen; Braustätte seit 1663, im Familienbesitz seit 1840; Braumeister W. Zwengauer; Jahresausstoß ???? hl Bier, AfG ??? hl; Biersorten: Hell und Dunkel, Export, Pils, in der Weihnachtszeit Seckenator Doppelbock; Öffnungszeiten: täglich 09:00 bis 23:00 Uhr, Ruhetag am letzten Wochenende (Freitag, Samstag, Sonntag) im Monat
|
|
Hauff-Bräu R. Weid KG, Doris Weid-Gundel und Robert Weid; 91586 Lichtenau; Braustätte seit 1489, im Familienbesitz seit 1756; Jahresausstoß 70.000 hl Bier, AfG 30.000 hl; Braumeister H. Rebhan; Brauereiführung; keine Brauereigaststätte; Getränkelogistik
|
|
Landwehr-Bräu, Wilhelm Wörner GmbH & Co; OT Reichelshofen, 91628 Steinsfeld; Braustätte seit 1755,
Familienbesitz seit 1913; Jahresausstoß 30.000 hl; Braumeister Gerd Fimpel; kleines Brauereimuseum (Brauereilehrpfad); anspruchsvolle Küche mit regionalen und saisonalen Gerichten
|
|
Brauerei Reuter, Ludwig Reuter; OT Unternbibert, 91622 Rügland; Telefon (09828) 229; Braustätte seit 1717; Jahresausstoß 1.500 hl; Biersorten: Vollbier Bernstein; Öffnungszeiten: täglich ab 11:00, Freitag ab 16:30, Samstag, Sonn- und Feiertage ab 10:00 Uhr, Ruhetag Dienstag und jeden 3. Sonntag im Monat
|
|
Löwenbräu, Mario Rebhahn; OT Vestenberg, 91580 Petersaurach; Braustätte seit Anfang des 16. Jahrhunderts, im Besitz der Familie Dorn von 1876 bis 2009; Jahresausstoß 2.800 hl
;
|
|
Landbräu Fischer GmbH & Co KG, GF Angela Hüttner; 91632 Wieseth; Braustätte seit 1607, im Familienbesitz seit 1872; Jahresausstoß 3.500 hl; Braumeister Gerhard Wagemann; Getränkehandel; Zeltverleih
|
| nach oben |
|
| |
Stadt Erlangen
( 2)
|
Die
Universitäts- und
Hugenottenstadt
(Ansiedlung französischer Glaubensflüchtlinge im Jahre 1686) hat eine lange Brautradition. Die erste Braustätte wurde im Jahre 1690 als "Reichsfreiherr von Buirettesches Brauhaus" gegründet und nach fast 200 Jahren (1863) als "Brauerei zur Wolfsschlucht Zacharias Wolf" stillgelegt. In der Mitte des 19. Jahrhunderts brauten in Erlangen achtzehn Brauereien den edlen Gerstensaft. Begünstigt durch den Anschluss der Stadt an das sich damals schnell entwickelnde bayerische Eisenbahnnetz, stand Bier aus Erlangen an erster Stelle des bayerischen Bierexportes. Die Erzeugnisse der Erlanger Brauereien galten damals im gesamten Kaiserreich und auch in Übersee, vor allem in Nordamerika, als Inbegriff für guten Gerstensaft. Wie überall im Grossraum Nürnberg wurden auch in Erlangen in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts von den damaligen Nürnberger (branchenfremden) Brauaktionären, die eine Biervielfalt als Schmälerung ihrer Dividende betrachteten, Traditionsbrauereien reihenweise stillgelegt. Heute wird die Erlangener Brautradition noch von einer Großbrauerei, einer Gasthaus- und Spezialitätenbrauerei und zwei Mälzereien hochgehalten. Auf dem Erlangener
Brauereiweg
kann man sich über die historischen (und noch bestehenden) Braustätten der Stadt informieren.
|
Mekka für ca. 1,3 Millionen Besucher und Biergenießer aus nah und fern ist jedoch die jährlich stattfindende
Berchkerwa.
Das größte und schönste fränkische Bier- und Volksfest wird seit mehr als 250 Jahren immer um Pfingsten zwölf Tage auf dem Erlanger Burgberg gefeiert. Unter den herrlichen alten, mit Lampions geschmückten Kastanienbäumen können die durstigen Gäste kühles Festmärzenbier aus steinernen Maßkrügen genießen. Geburtstag der Bergkirchweih war der 21. April 1755 als die Stadträte beschlossen, den Pfingstmarkt von der Altstadt hinauf zum Burgberg zu verlegen. Im Jahre 2007 wird mit einer alten Tradition gebrochen und erstmals
Fremdbier
auf dem Berg ausgeschenkt!
|
Historische Postkarte Anno 1902 - © Stadtmuseum Erlangen
|
|
Kitzmann Bräu GmbH & Co. KG, GF Karl Kitzmann, Diplom-Braumeister Peter Kitzmann; Braustätte seit 1712, im Familienbesitz seit 1833 (die Brautradition der Familie Kitzmann beginnt jedoch schon Anno 1733 in Unternesselbach); Jahresausstoß ???? hl; Diplom-Braumeister Karl-Heinz Maderer, Oliver Paul Flake; Bräukontor-Getränkevertrieb und
Bräuschänke;
das extra eingebraute
Bergkirchweihbier
(Stammwürzegehalt 13,4%, Alkoholgehalt 5,9 Vol%) erhielt 2005 beim "monde selection" in Brüssel die Goldmedaille; seit dem Jahre 1999 krönt die Brauerei jedes Jahr eine
Bierkönigin
|
|
Gasthaus- und Spezialitätenbrauerei Steinbach-Bräu, Diplom-Braumeister Christoph Gewalt; Brautradition seit 1861, im Jahre 1923 wird wegen der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen durch die Inflation der Braubetrieb eingestellt und nur noch die Mälzerei weiter geführt, im Mai 1995 wird mit der Inbetriebnahme der Gasthausbrauerei wieder an die alte Brautradition angeknüpft, zu Pfingsten 1997 war es dann wieder soweit - nach 74 Jahren wurde wieder ein (dunkles) Bergkirchweih-Festbier auf dem Steinbachkeller ausgeschenkt; Jahresausstoß ???? hl, 20 hl/Sud; Fränkische Küche
|
| |
|
|
|
|
... ausgetrunken 1974 nach 244 Jahren
|
|
|
Mälzereien
|
|
Mälzerei Gebr. Steinbach GmbH (Zirndorf), GF Diplom-Informatiker Jörg Gewalt; im Familienbesitz seit 1861; Malzmeister Gerd Küffner; Herstellung von Gersten- und Weizen-Braumalze, Rauchmalz, Sauermalz, Spezialmalze
|
|
Klostermalz Wirth GmbH (Frauenaurach), GF Diplom-Braumeister Stefan Bergler; Mälzerei seit dem 16. Jahrhundert., im Familienbesitz seit 1871; Herstellung von Brau- und Spezialmalze aller Art
|
Fröhliche Herrenpartie Anno 1960 - © Brauerei Kitzmann
|
Landkreis Erlangen-Höchstadt
( 8)
|
|
Brauerei Fischer, Norbert Fischer; OT Greuth, 91315 Höchstadt/Aisch; Brautradition und Familienbesitz seit 1702; Lager, Rauchbier, Hefeweizen hell, Weihnachtsbock; Jahresausstoß 1.000 hl; Schank- und Speisewirtschaft nur geöffnet am Freitag, am Sonntag und an Feiertagen ab 10:00 Uhr; schöner und familienfreundlicher Bierkeller am Ortseingang von Zentbechhofen
|
|
Hellerbräu, Hans Heller; 91074 Herzogenaurach; Brautradition und Familienbesitz seit 1874; Jahresausstoß 4.500 hl Bier, AfG-Herstellung; Braumeister Alfred Fischer; Heim-Lieferservice, Verleih von Party-Zelten und Festzelt-Garnituren
|
|
Brauerei Blauer Löwe, Gemeiner GmbH; 91315 Höchstadt/Aisch; Brautradition seit 1633, im Familienbesitz seit 1907; Jahresausstoß ???? hl, AfG-Herstellung; Braumeister Ingo Sauer; Getränkeheimdienst
|
|
Brauhaus Höchstadt/Aisch e.G., GF Baptist Ackermann; 91315 Höchstadt/Aisch; gegründet 1926 von sieben Höchstadter Gastwirten, die die stillgelegte ehemalige Brauerei Dresel pachteten; Jahresausstoß 7.000 (+ 4.000) hl Bier, 4.000 (+ 1.000) hl AfG; Braumeister Michael Ackermann; Hausbrauerfassen; Getränkemarkt; keine Brauereigaststätte
|
Hausfronten in Höchstadt an der Aisch
|
|
Zum Löwenbräu, Diplom-Braumeister Benno Wirth; OT Neuhaus, 91325 Adelsdorf; Brautradition und Familienbesitz seit 1774; Jahresausstoß 3.000 hl, AfG-Vertrieb; eigene Schnapsbrennerei; idyllisch im Laubwald gelegener Felsenkeller; Fränkische Küche mit saisonalen Spezialitäten (Spargel, Karpfen, Pilze, Wild), Fränkische Hausmacher Brotzeiten mit Malzschrotbrot aus dem Holzbackofen
|
|
Brauerei Geyer, Diplom-Braumeister Reinhard Geyer; 91097 Oberreichenbach; Brautradition und Familienbesitz seit 1894; Jahresausstoß 1.200 hl; Hell, Zwickel, Pils, Hefeweizen hell, saisonale Festbiere; eigene Schnapsbrennerei; Getränkehandel; Felsenkeller; Wirtshaus seit 1519; Fränkische Küche mit saisonalen Spezialitäten
|
|
Brauerei Sauer, Herbert Sauer; Hauptstraße 45, 91341 Röttenbach; Telefon (09195) 7910; Brautradition und Familienbesitz seit 1890; Jahresausstoß ???? hl; Export, Pils, Kellerbier (wird auch auf dem
Zeckerner
Keller ausgeschenkt), Oster- und Weihnachtsfestbier;
Braustube
verpachtet (griechischer Wirt und polnische Bedienung servieren Gyros mit Zaziki), kleiner Biergarten im Hof; Öffnungszeiten 12:00 (Winter 14:00) bis 01:00 Uhr, kein Ruhetag
|
|
Friedel-Bräu, Michaela Baier; Höchstadter Straße 1, OT Zentbechhofen, 91315 Höchstadt/Aisch; Telefon (09502) 209; Braustätte seit 1467; Jahresausstoß 2.000 hl Bier, 1.000 hl AfG; Brau-und Malzmeister Timo Baier; Vollbier, Lager (unfiltiert), Märzen, Pils, Maibier (jedes Jahr am 01. Mai Brauereihoffest), Bockbier
Friedelsator im Herbst, Weihnachtsbier; Öffnungszeiten ab 16:00 Uhr, Freitag bis Sonntag ab 10:00 Uhr, Dienstag Ruhetag
|
| nach oben |
|
| |
Stadt Fürth
( 1)
|
Am 11. Juli 1836 wurden durch die Nürnberger Brauerei
Lederer
als erstes deutsches
Eisenbahnfrachtgut
zwei Fässer Bier mit dem ersten von Nürnberg nach Fürth führenden Zug verschickt. Empfänger war der Bahnhofswirt
in Fürth. Weil die Ludwigseisenbahn noch nicht über Gepäck- bzw. Güterwagen verfügte, wurden die beiden Fässer gegen Bezahlung von zwölf Kreuzern auf den Vordersitzen eines Personenwagens der dritten Klasse transportiert. Mit diesem historischen Ereignis hat die Stadt Fürth für immer einen Platz in der deutschen Biergeschichte eingenommen. Es war damals jedoch keineswegs so, dass die Fürther das Bier aus Nürnberg einführen mussten, um ihren Durst zu stillen. Im Jahre 1836 gab es in Fürth fünf Brauereien, die älteste Braustätte bereits im Jahre 1600 gegründet, die den edlen Gerstensaft für die heimischen Biertrinker brauten.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts drehten jedoch die Aktionäre der Nürnberg-Fürther Brauerei-Aktiengesellschaften das Fusions-, Übernahme- und Stilllegungs-Karussell so lange, bis es in Fürth keine eigenständige Brauerei mehr gab, abgesehen von der Fürther Braustätte der (heute) zum
Oetker-Konzern
gehörenden
Tucher Bräu,
die ihren damaligen Firmensitz jedoch in Nürnberg hatte. Tucher braute seine Biere bis zum April 2009 auf dem Gelände der ehemaligen
Brauerei
Humbser(-Geismann)
in der Schwabacher Straße. Dann war auch damit Schluss (siehe weiter unten) und das historische, im Jugendstil erbaute,
Sudhaus
wurde stillgelegt. Die Zecher bei der
Fürther Kärwa,
der traditionsreichen und größten fränkischen Straßen- und Wirtshauskirchweih, müssen heute mit einem auf der Stadtgrenze Nürnberg-Fürth gebrauten Kirchweihfestbier vorlieb nehmen. In den Augen von hartgesottenen Fürther Lokalpatrioten und Bierliebhabern ein unhaltbarer Zustand.
|
Der Geismann-Saal, Schauplatz zahlreicher Poculator-Anstiche, Ausschnitt aus einer zeitgenössischen Postkarte
|
|
Weit über die Grenzen Fürths hinaus bekannt war die Brauerei
Geismann,
die im Jahre 1722 von der Familie
Lederer gegründet wurde. Im Jahre 1884 braute die Brauerei zum ersten Mal den legendären Doppelbock Poculator, der über viele Jahrzehnte hinweg nicht nur die einheimischen Bierliebhaber begeisterte, sondern Starkbiergenießer aus ganz Deutschland in den Geismann-Saal nach Fürth lockte und auch in Würzburg, Schweinfurt und Berlin ausgeschenkt wurde. Nachdem die inzwischen im Jahre 1967 zur
Humbser-Geismann fusionierte Brauerei im Jahre 1972 in der Patrizier Bräu AG aufging, fand im Jahre 1995 auch die Herstellung des Poculators ein Ende, der inzwischen von der Tucher Bräu hergestellt wurde. Der Geismann-Saal musste bereits im Jahre 1982 dem Neubau für das
City Center weichen. Im Frühjahr 2006 liessen jedoch die Tucher Bräu und die
Comödie
Fürth mit einem großen
Poculator-Fest
diese mehr als 100 Jahre alte Tradition wieder aufleben. Das dafür extra eingebraute Starkbier hat eine Stammwürze von 18,4% und einen Alkoholgehalt von 7,2 Vol%.
|
|
Tucher Bräu GmbH & Co KG, GF Fred Höfler, Gunther Butz; Tucherstraße 10, 90763 Fürth; Brautradition seit 1672; Jahresausstoß 1,1 Mio hl; Braumeister Hans-Günter Rother, Josef Betz;
Brauereiführung
für Gruppen nach schriftlicher Voranmeldung von Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 16:00, für Einzelpersonen führt Herr Günter Jeutner (Tel: 0172 8952400) am Mittwoch vormittag eine Sammelführung durch; keine Brauereigaststätte
|
|
Geschichte der Tucher Brauerei
(siehe auch Kommentar und Eintrag unter
Nürnberg)
|
|
gegründet 1672 in Nürnberg als "Städtisches Weizenbrauhaus" in der damaligen Waizenstraße
(heute Karl-Grillenberger-Straße 3)
|
|
1806 Übernahme durch das Königreich Bayern und Umbenennung in "Königliches Brauhaus", Umstellung der Produktion von Weizen- auf Braunbier
|
|
ab 1855 im Besitz der Familie Tucher, die das Bräuhaus in "Freiherrlich von Tucher'sche Brauerei" umbenannte und den
Mohrenkopf
als Markenzeichen und Symbol für den Export der Biere nach Übersee einführte
|
|
1875 wurden ca. zweidrittel der Bierproduktion in die ganze Welt exportiert, die Tucher-Brauerei war die größte Exportbrauerei im Königreich Bayern, nur im Norden Deutschlands (Hamburg, Bremen) wurde mehr Bier exportiert
|
|
|
um 1890 Errichtung eines neuen Brauereigebäudes auf dem Tucher'schen Gartengrundstück in der Langen
Gasse 20
|
|
|
1898 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und Umbenennung in "Freiherrlich von
Tucher'sche
Brauerei AG"
|
|
|
1906 Fusion mit der "Nürnberger Aktienbrauerei, vormals Heinrich Henninger" in der Bayreuther Straße
|
|
|
1913 werden das Grundstück und die Gebäude des Stammhauses ("Städtisches Weizenbrauhaus") an die Stadt Nürnberg verkauft
|
|
|
1966 Fusion mit dem
"Brauhaus Nürnberg J. G. Reif AG"
(wodurch die Biermarke
Tucher-Siechen
entstand) und Umfirmierung in "Brau AG" (Aktienmehrheit Henninger-Reemtsma-Gruppe), die Brauerei wird in die Gebäude des Brauhauses Nürnberg J. G. Reif in der Schillerstraße verlegt, Grundstück und Gebäude in der Langen Gasse 20 werden verkauft
|
|
|
1985 Übernahme der Aktienmehrheit durch die Rosenheimer März-Gruppe und Umfirmierung in "Tucher Bräu AG"
|
|
|
1994 Übernahme der Aktienmehrheit von der insolventen März-Gruppe durch die Münchner Brauerfamilie Inselkammer und Fusion mit der
Patrizier-Bräu AG
(vormals im
Schickedanz-Konzern),
Herauslösung des operativen Biergeschäftes aus der AG und Umwandlung in die Privatbrauerei "Tucher Bräu GmbH & Co. KG".
Gebraut werden die Biere seitdem in den folgenden Braustätten:
Fürth, Schwabacher Straße (ehemalige Brauerei Humbser-Geismann)
Nürnberg, Bärenschanzstraße (ehemalige Brauerei Lederer)
Nürnberg, Schillerstraße (ehemaliges Brauhaus Nürnberg/Brau AG)
Zirndorf (Brauerei Zirndorf)
|
|
|
1998 Der Vertrieb erfolgt zentral vom neuen Logistikzentrum am Main-Donau-Kanal im Gewerbegebiet Fürth-Süd
|
|
|
2001 wird die Bier-Pipeline von der Fürther Braustätte Schwabacher Straße zum Logistikzentrum am
Main-Donau-Kanal in Betrieb genommen. Seitdem fließt das Bier direkt von der Braustätte in der Schwabacher Straße zur Abfüllanlage im Logistikzentrum.
|
|
|
2003 Verkauf der Brauerei an den Dortmunder Getränkekonzern "Brau & Brunnen"
|
|
|
2004 Der Dortmunder Getränkekonzern "Brau & Brunnen" (und somit auch die Tucher Bräu) wird von der
Oetker-Gruppe übernommen, heute ist die Brauerei als Tochterfirma der
Radeberger-Gruppe
im Besitz des
Oetker-Konzerns
|
|
|
im September 2008 Umzug der Traditionsbrauerei (Verwaltung und Produktion) in die neu erbauten
Gebäude
im Gewerbegebiet Fürth-Süd, die bisherigen Braustätten in Nürnberg und Fürth wurden stillgelegt
|
|
Bierfilz-Serie der Tucher Bräu zur 1000-Jahrfeier der Stadt Fürth im Jahre 2007
Die Tucher Bräu GmbH & Co KG mit (damaligen) Sitz in Nürnberg braute bis April 2009 Bier
im Sudhaus der ehemaligen Fürther Brauerei Humbser in der Schwabacher Straße
|
Der
Standort
der Tucher Bräu
Nürnberg oder Fürth ??
|
336 Jahre lang war alles klar und einfach. Die Tucher Brauerei hatte ihren Firmensitz in Nürnberg, in Nürnberger Braustätten wurde Tucher-Bier gebraut. Ohne jeden Zweifel eine Nürnberger Brauerei. Die Nürnberger Lokalpatrioten sahen es mit Wohlwollen. Für die erzrivalisierenden Fürther Lokalpatrioten war es eine Feindbrauerei. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass Tucher in Fürth in der Schwabacher Straße (auf dem Gelände einer ehemals eigenständigen Fürther Traditionsbrauerei!) eine Braustätte unterhielt. Die Fronten waren geklärt.
Mit dem kompletten Umzug der Nürnberger Traditionsbrauerei im September 2008 in die neu gebauten Brauereigebäude im Fürther Gewerbegebiet-Süd und der Schließung der Nürnberger Braustätten und auch der Fürther Braustätte wurde jedoch alles kniffliger. Das neue Sudhaus der Tucher Brauerei steht genau auf der Nürnberg-Fürther Stadtgrenze. Der Maischebottich steht auf Nürnberger Gebiet, der Läuterbottich auf Fürther Stadtgebiet. Die Gewerbesteuer der Brauerei fließt zu gleichen Teilen in die Nürnberger und Fürther Stadtkasse. Die Tucher Unternehmensleitung bezeichnet sich als Nürnberg-Fürther Brauerei mit dem einzigen Zwei-Städte-Sudhaus in der Welt. Die hartgesottenen Lokalpatrioten der beiden Nachbarstädte waren ratlos.
Tatsache ist, dass der Eingang zur neuen Tucher-Verwaltung in der Tucherstraße 10 sich eindeutig auf Fürther Gebiet befindet. Auch das Brauwasser kommt aus dem historischen Brunnen der ehemaligen Fürther Brauerei Humbser-Geismann und fließt durch die ehemalige Bierpipeline direkt in das neue Sudhaus.
Braukulturland Franken hat sich deshalb entschlossen, auch auf seinen Webseiten die Tucher Bräu nach Fürth umzusiedeln. Ob die Nürnberger Gerstensaftgemeinde jedoch der selben Meinung ist, darf bezweifelt werden. Für das Gerücht, dass die Fürther gefordert haben, zum Brauen des Festbieres für die Michaelis-Kärwa auch den Maischebottich auf die Fürther Seite des Sudhauses zu schieben, konnten wir jedoch keine Bestätigung finden
.
|
Tucher braut ehemalige Fürther Traditionsbiermarke
Die Tucher Bräu erweckt eine ehemalige Fürther Traditionsbiermarke wieder zum Leben. Nach der überlieferten Originalrezeptur wird das Vollbier der ehemaligen Fürther Traditionsbrauerei
Grüner
wieder gebraut. Die Brauerei Grüner wurde im Jahre 1709 gegründet und nach 168 Jahren Brautätigkeit im Jahre 1977 geschlossen. Grüner-Bier galt bis zur Übernahme der Brauerei durch die
Schickedanz-Gruppe
und Integration in die
Patrizier-Bräu AG
im Jahre 1972 als der Inbegriff gepflegter Fürther Bierkultur. Die Brauerei Tucher besitzt die Marken- und Vertriebsrechte der ehemaligen Grüner Brauerei. Beim Umzug des Tucher Archivs in die neuen Brauereigebäude im Fürther Gewerbegiet-Süd im Jahre 2009 wurden die alten Sudbücher mit der Grüner-Rezeptur entdeckt. Auch das optische Umfeld es neuen Grüner-Bieres verströmt nostalgischen Charme. Alle Werbemittel (Logo, Etikett, Gläser, Bierkästen usw.) wurden bewusst im Retro-Design gehalten. Den ersten Sud konnten geladene Gäste im ehemaligen Grüner
Lagerkeller
und die Bierliebhaber auf der Michaelis-Kerwa 2011 geniessen. Ab Oktober 2011 ist Grüner als Fass- und Flaschenbier regional erhältlich. Fred Höfler, gebürtiger Fürther und einer der beiden Tucher Geschäftsführer, bezeichnete die Wiedererweckung des Kultbieres als kleine Hommage an die alte Grüner- und neue Tucher-Heimat, die Kleeblattstadt Fürth. Die Fürther
Lokalpatrioten
hören das gerne.
Leider wurde die Einführung des Grüner-Bieres von einer ärgerlichen bürokratischen Anordnung begleitet. Die Tucher Bräu hatte auch den alten
Grüner-Slogan
"beliebt - bekannt - bekömmlich" neu aufgelegt und die Werbemittel mit dieser Aufschrift versehen. Die von Steuergeldern bezahlten Mitarbeiter des Würzburger Ordnungsamtes, zuständig für die Bevormundung und Gängelung von Bürgerinnen und Bürgern, haben diesen Werbespruch verboten und die Vernichtung der Werbemittel angeordnet. Die amtliche Begründung dafür: Getränke mit mehr als 1,2% Vol. Alkohol dürfen nicht als "bekömmlich" beworden werden. Tucher reagierte jedoch souverän und änderte den Werbespruch in "beliebt - bekannt - begehrt". Die beanstandeten Werbemittel wurden vernichtet.
|
Landkreis Fürth
( 2)
|
|
Dorn-Bräu GmbH & Co. KG, Helmut Murmann; 90614 Ammerndorf; Brautradition seit 1505, im Familienbesitz seit 1730; Jahresausstoß 10.000 hl; Brauereiführung; Sommerkeller; Brauereigasthof (erbaut 1608) "Zur Sonne" mit Biergarten; fränkische Küche; Übernachtungsmöglichkeit
|
|
Brauerei Zirndorf GmbH, GF Fred Höfler; 90513 Zirndorf; Braustätte seit 1647, gegründet durch den Markgrafen Johann Friedrich von Ansbach, ab 1884 im Besitz der Gebrüder Narr, 1936 Fusion mit der Grüner Bräu AG in Fürth, ab 1972 im Besitz der Patrizier-Bräu AG in Nürnberg, ab 1995 im Privatbesitz der Münchner Brauerfamilie Inselkammer, ab dem Jahre 2003 Tochterfirma der
Tucher Bräu
GmbH & Co KG (im Unternehmensverbund der Brau und Brunnen AG, die im Jahre 2004 von der
Oetker-Gruppe
übernommen wurde);
Jahresausstoß ???? hl; mit fränkischer Brautraditon hat das alles nichts mehr zu tun!
|
| nach oben |
|
| |
Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Winsheim
( 8 + 1)
|
|
Brauhaus Döbler, Wilhelm Döbler; 91430 Bad Windsheim; Brautradition und Familienbesitz seit 1867; Jahresausstoß 5.000 hl; Braumeister Otto Kinzinger; Brauereiführung und Bierseminar; Getränkeheimdienst; Fränkische Brotzeiten in der traditionsreichen und gemütlichen Braugaststätte in der historischen Altstadt
|
|
Bad Windsheimer Bürgerbräu, GF Jürgen Strauß; 91430 Bad Windsheim; im Jahre 1923 schlossen sich die vier Windsheimer Brauereien Teufel, Deininger, Strauß und Oettinger zusammen und gründeten die Bürgerbräu, im Jahre 1992 wurde das kleine aber feine Brauhaus Wilhermsdorf übernommen, seit Juni 1996 betreibt die Brauerei auch das Kommunbrauhaus im Fränkischen Freilandmuseum; Jahresausstoß 36.000 hl Bier, AfG 12.000 hl; Brauereigasthof Bürgerbräustuben "Schalander"
|
|
Brauerei Windsheimer GmbH, GF Dietmar Windsheimer; 91468 Gutenstetten; Brautradition und Familienbesitz seit 1767; Jahresausstoß ???? hl Bier, Abfüllung in traditionelle und umweltfreundliche Bügelflaschen "FLOP"; AfG-Vertrieb; Braumeister Hans Windsheimer; die Brauerei liegt direkt am Bierwander- und Radweg im Aischgrund
|
|
Brauerei Loscher KG, Andreas Loscher; 91481 Münchsteinach; Brautradition und Familienbesitz seit 1881; Jahresausstoß ???? hl, AfG-Herstellung; Braumeister Thomas Schmitt; Brauerei-Getränkemarkt; Getränkeheimdienst
|
| |
|
Die Aischgründer Bierstraße
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
Hausbrauerei Kohlenmühle GmbH & Co KG, GF L. Hufnagel; 91413 Neustadt/Aisch; die jüngste und kleinste Brauerei im Aischgrund, gegründet im Januar 2005, möchte die jahrhunderte alte Tradition des handwerklichen Brauwesens in Neustadt weiter fortführen, angelehnt an einen ehemaligen Mühlenbetrieb wird ein bekömmliches unkompliziertes, unfiltriertes Landbier aus besten Rohstoffen gemäß dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut; Jahresausstoß ???? hl; Braumeister xxxx; Mühlenhofbäckerei, Mühlengasthof, großer Biergarten auf der Mühleninsel, Übernachtungsmöglichkeit
|
|
Brauerei Hofmann KG, Georg Hofmann; OT Pahres, 91468 Gutenstetten; Brautradition und Familienbesitz seit 1663; Jahresausstoß ???? hl; jedes Jahr am ersten Augustwochenende wird ein extra eingebrautes Kirchweihbier frisch vom Fass ausgeschenkt, das nur an den Kirchweihtagen (Donnerstag bis Montag) verkostet werden kann
|
|
Brauerei Prechtel, Walter Prechtel; 91486 Uehlfeld; Braustätte seit 1865, im Familienbesitz seit ca. 1900; Jahresausstoß 1.500 hl; die Bierherstellung erfolgt bei dieser typischen fränkischen Kleinbrauerei noch ganz bewusst im Sinne alter Handwerkskunst - im Sudhaus werden die Rührwerke noch mittels Transmission angetrieben, die Würzekühlung erfolgt nicht im Whirlpool, sondern auf einem traditionellen Kühlschiff und die Hefe verrichtet ihr Werk noch in offenen Gärbottichen
|
|
Brauerei Zwanzger, Rainer Zwanzger; 91486 Uehlfeld; Brautradition und Familienbesitz seit 1639; Jahresausstoß 2.500 hl; Fränkische Küche, am letzten Samstag im Monat Schlachtschüssel; Fremdenzimmer
|
|
Museumsbrauerei im Freilandmuseum; 91430 Bad Windsheim; im ehemaligen, über 150 Jahre alten Kommunbrauhaus aus Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) wird ein Museumsbier gebraut. Nach dem Wiederaufbau des Schlüsselfelder Brauhauses im Fränkischen Freilandmuseum wird hier seit 1996 von der Bürgerbräu aus Bad Windsheim wieder die handwerkliche Braukunst gepflegt. Die Tage an denen gebraut wird, können Sie unter der Telefonnummer (09841) 66800 erfahren und dann bei einem Besuch im Freilandmuseum den Brauvorgang selbst miterleben. Im benachbarten Wirtshaus am Brauhaus mit Biergarten kann der edle Gerstensaft verkostet werden.
|
|
|
|
(
1869 bis 1975
)
|
(
1828 bis 1998
)
|
(
1870 bis 1968
)
|
|
Historische Bierschilder ehemaliger Brauereien im Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim
|
|
| nach oben |
|
| |
Stadt Nürnberg
( 3)
|
Die ehemals
Freie Reichsstadt
und heutige Frankenmetropole ist weltweit nicht nur bekannt wegen des
Christkindlesmarktes,
der alle Jahre im Dezember abgehalten wird, sondern auch durch ihre berühmten
Söhne
(und Töchter), von denen hier der Maler und das Künstlergenie Albrecht
Dürer
(* 1471, † 1528) stellvertretend genannt werden soll. Zweifelhaften Ruhm bescherten Nürnberg jedoch die Bezeichnung
"Stadt der Reichsparteitage", der "Frankenführer" Julius Streicher und die Monumentalbauten während der
NS-Zeit,
an derem Ende die
Nürnberger Prozesse
im legendären
Schwurgerichtssal 600
stattfanden.
|
|
Heute kommen jährlich über 2,1 Millionen Gäste aus der ganzen Welt nach Nürnberg, um in den Museen und dem historischen
Stadtbild
Geschichte zu erleben, aber auch um die traditionellen Nürnberger
Rostbratwürste
zu kosten, für die seit August 2003 sogar ein regionaler Herkunftsschutz der EU besteht. Der Bierliebhaber unter den Besuchern wird aber in Nürnberg nicht wirklich die fränkische Brautradition und Bierkultur finden, wie er es vielleicht erwartet. Obwohl einst sehr alte und traditionsreiche Brauereien in Nürnberg den edlen Gerstensaft brauten, gibt es heute nur noch zwei Gasthausbrauereien und eine kleine Privatbrauerei.
|
Anfangs der 1970er-Jahre haben zum Teil branchenfremde Investoren (Quelle Versandhandel) in Nürnberg, Fürth und Erlangen ein Fusionskarusell angestossen, um einen nordbayerischen Braukonzern zu schmieden. Aber auch damals schon war die Rendite (heute "shareholder value" genannt) scheinbar wichtiger als das Produkt. Traditionsreiche Braustätten wurden im Laufe der Zeit stillgelegt und auf eine Biervielfalt weitgehendst verzichtet, um Kosten zu senken und den Gewinn zu maximieren. Der Name und die Biere der Traditionsbrauerei
Lederer (gegründet 1468) waren jahrelang vom Markt verschwunden. Nur war damals die Zeit noch nicht reif für Biere, die man heute als "Fernsehbiere" bezeichnet, und die erwarteten Umsatzsteigerungen und Gewinne blieben deshalb aus. Anfangs der 1990er-Jahre zogen sich die Investoren zurück und hinterließen einen brau- und bierkulturellen Scherbenhaufen. Es ist interessant, dass die Patrizier Bräu KGaA (Schickedanz-Gruppe) nach dem Rückzug aus dem Brauereigeschäft in
Oceanica
GmbH & Cie. KGaA (heute Oceanica AG) umbenannt wurde, um im Bereich der internationalen Containerschiffahrt tätig zu werden (heute Brauer, morgen Schiffer, übermorgen ...).
|
Im Jahre 1994 erwarb die Münchner Brauerfamilie Inselkammer die überwiegende Aktienmehrheit an der
Tucher Bräu AG von der insolventen Rosenheimer März-Gruppe und an der Patrizier Bräu AG von der Fürther Schickedanz-Gruppe. Sie fusionierte beide Aktiengesellschaften und wandelte im Jahre 1996 das Unternehmen, durch das Herauslösen des operativen Biergeschäftes aus der Aktiengesellschaft, wieder in eine so genannte
"Privatbrauerei" um. Die Marke Patrizier wurde aufgegeben. Im Jahre 2003 verkaufte die Familie Inselkammer die Tucher Bräu GmbH & Co. KG, zu der inzwischen auch die
Hasenbräu
in Augsburg gehörte, an den Dortmunder Getränkekonzern Brau & Brunnen AG, während die lukrativen Immobilien der Brauerei im Besitz der Familie Inselkammer verblieben - logisch. Im Jahre 2004 wurde, als bisher letzter Akt des Trauerspiels, die Brau & Brunnen AG durch die
Oetker-Gruppe
übernommen. Von fränkischer Brautradition kann man hier wohl nicht mehr sprechen.
|
|
Die Geschäftsführung der heutigen
Tucher
Bräu GmbH & Co. KG gibt sich inzwischen sehr große Mühe, die enge Verbundenheit mit der Region hervorzuheben und an alte fränkische Brautraditionen wieder anzuknüpfen. Der
Brauerei-Neubau
(das Sudhaus steht genau auf der Nürnberg-Fürther
Stadtgrenze)
und die Wiederbelebung des legendären Doppelbocks Poculator mit dem damit verbundenen traditionellen Bockbier-Anstich in
Fürth
sind sicher Schritte in die richtige Richtung, um von den Biergenießern wieder als urfränkische Brauerei anerkannt zu werden.
|
Damit die ehemalige Lederer Brauerei mit dem berühmten grünen Krokodil-Logo (ein Weltunternehmen und Aushängeschild Nürnberger Braukunst) nicht in Vergessenheit gerät, hat Tucher am früheren Standort der Brauerei in der Bärenschanzstraße im Nürnberger Stadtteil Gostenhof eine
"Braukult(ur)stätte"
eingerichtet; sicher auch deshalb, um dem
Lederer Premium Pils,
das von Tucher gebraut wird, einen passenden Hintergrund und so was wie eine eigene Heimat zu geben. In diesem Wirthaus mit Biergarten wird die Geschichte der Lederer Brauerei (und auch der anderen ehemaligen Nürnberger Traditionsbrauereien) eindrucksvoll dargestellt. Ein Besuch in diesem einzigartigen nostalgischen Brauerei-Ambiente ist für alle, die sich für die Nürnberger Stadt- und Braugeschichte interessieren, sehr empfehlenswert.
Es war übrigens im Jahre 1890 als der Nürnberger Künstler und Professor an der Kunstgewerbeschule Friedrich
Wanderer, das charakteristische grüne Krokodil zeichnete und es mit einem Bierkrug in Verbindung brachte, um daraus das unverwechselbare Markenzeichen der Brauerei Lederer entstehen zu lassen. Angeregt dazu wurde er durch sein Stammlokal "Zum Krokodil" in der Weintraubengasse, dem wohl bedeutsamsten Nürnberger Wirtshaus der damaligen Zeit.
|
|
Es gibt aber in Nürnberg auch empfehlenswerte, kleine Gasthaus-Brauereien, die hervorragende Biere herstellen und bei denen der Bierliebhaber an den Brautagen die handwerkliche Braukunst miterleben kann. Es besteht deshalb die Hoffnung, dass die Nürnberger Braukunst doch nicht ganz aussterben wird, zumal im Jahre 2007 im braugeschichtsträchtigen Nürnberger Stadtteil Gostenhof eine neue (Klein)brauerei gegründet wurde ...
|
Liebevolles Ambiente im Herzen der Nürnberger Altstadt - Gasthausbrauerei Barfüßer
|
|
Gasthausbrauerei Barfüßer GmbH, GF Dieter Weiß; 90402 Nürnberg; Braustätte seit 1994 in den mittelalterlichen Kellerräumen der ehemaligen Mauthalle im Herzen der Altstadt; Jahresausstoß 2.400 hl; Braumeister Gerhard Lampe; Fränkische Küche mit Brauermahl und Frankenschmaus
|
|
Gasthausbrauerei Altstadthof e.K., Diplom-Braumeister Reinhard Engel; 90403 Nürnberg; Braustätte seit 1983, im Familienbesitz seit 1998; Jahresausstoß 1.000 hl Bier, 1000 l Bierbrand; eigene Bierdestille
(Barriquefass-Reifung), würzige Bieressige; historischer Felsenkeller für Reifung und Lagerung; Bräustüberl Schwarzer Bauer, bodenständige, regionale Frischküche, fränkische Brotzeiten, Brot aus dem Steinbackofen
|
|
Brauerei Schanzenbräu, Stefan Stretz; OT Gostenhof, 90429 Nürnberg; Braustätte seit 2007; Jahresausstoß 350 hl - Tendenz steigend; Braumeister Dipl-Ing. Stefan Stretz; ausgeschenkt wird der Gerstensaft in der eigenen Schankwirtschaft mit Biergarten, auf Straßen- und Bierfesten, bei Party-Events, in Szene-Kneipen wie dem Salon
Regina
und und natürlich gibt es das frische Schanzenbier auch für alle Selbstabholer
|
|
Tucher Bräu GmbH & Co KG (siehe
Fürth), Brauereigaststätte
Lederer-Kulturbrauerei, Wirtshaus und Biergarten; Culinarium Gastro Catering GmbH; Sielstraße 12, OT Gostenhof, 90429 Nürnberg; Lederer-Kultbier seit 1648, Tucher Braustätte bis 1995
|
| nach oben |
Landkreis Nürnberger Land
( 10)
|
|
Bürgerbräu Deinlein & Co. KG, GF Ursula Weid; Lohweg 38, 91217 Hersbruck; (09151) 3003; Braustätte seit 1858, im Familienbesitz seit 1920; Jahresausstoß: 23.000 hl Bier, 4.000 hl AfG; Biersorten: Lager, Pils, Export, Hefeweizen (hell, dunkel, leicht), Festbier im Sommer, Bockbier im Herbst; Braumeister: H. Wolferstetter; keine Brauereigaststätte
|
|
Brauerei Dreykorn KG, Friedrich Vogel; Mauergasse 9/13, 91207 Lauf a. d. Pegnitz; (09123) 2424; Brautradition und Familienbesitz seit 1831; Jahresausstoß: ???? hl Bier, ???? hl AfG; Biersorten: Hell, Dunkel, Pils, Märzen, Hefeweizen (hell, dunkel), Bock- und Festbier (saisonal); Braumeister: Stefan Nicklaus; Öffnungszeiten: 10:00 bis 22:00 Uhr, Ruhetag Montag und Dienstag;
|
|
Weissbierbauerei Simon GmbH KG, GF Josef Laus, Friedrich Weber; 91207 Lauf a. d. Pegnitz; Brautradition seit 1875, im Familienbesitz seit 1985 (Tochterfirma der
Kaiser Bräu
GmbH & Co. KG, Neuhaus); Jahresausstoß: 15.000 hl (nur Weissbiere); 2005 DLG Prämierung in Gold; Braumeister: Robert Wunderlich; im Oktober Weizenbock
"Die schwarze Kuni"
in limitierter Auflage
|
|
Bauerei Bub, Dipl.-Brauingenieur Ernst Bub; 91227 Leinburg; Braustätte seit 1617, im Familienbesitz seit 1830 (älteste Privatbrauerei im Nürnberger Land); Jahresausstoß: 10.000 hl; Handel mit Spezialbieren und AfG; Brauereigasthof mit Biergarten, historisches Braugewölbe mit alten Brauereigerätschaften
|
|
Kaiser Bräu GmbH & Co. KG, GF Josef Laus, tech. Betriebsleiter Wolfgang Laus; 91284 Neuhaus/Pegnitz; Braustätte und Familienbesitz seit 1929; im Jahre 1991 Neubau einer großzügigen und ausbaufähigen Braustätte mit einer geplanten Kapazität von 500.000 hl pro Jahr; Produktlinie
Veldensteiner
;
Export in europäische Länder (Hauptabnehmer Italien und Frankreich) und Übersee; Lohnabfüllung; AfG-Herstellung
"Frucade"; Braumeister Fritz Lederer und Fritz Lindner
|
|
Kommunbrauhaus GmbH, GF Paul Müller; Plecher Straße 4, 91284 Neuhaus/Pegnitz; Telefon (09156) 561; Braustätte seit 1556; das süffige Märzen vom Fass kann abwechselnd immer in einer der Kommunbrauer-Gaststätten verkostet werden, geöffnet ab 09:00 Uhr, kein Ruhetag;
Gaststube Döth ("Schaffer"), Burgstraße 4, (09156) 1056,
Gaststube Reindl ("Hornbauer"), Unterer Markt 3, (09156) 1425,
Gaststube Benaburger ("Bunnhuber"), Unterer Markt 17, (09156) 1676;
welche Kommunbrauschänke gerade geöffnet hat, erkennt man am ausgeklappten Brauer(Zoigl)stern an der Hauswand des Wirtshauses; Jahresausstoß ??? hl
|
|
Brauerei Wiethaler Goldene Krone, Sabine Wiethaler-Dorn; OT Neunhof, 91217 Lauf a. d. Pegnitz; Braustätte seit 1498, im Familienbesitz seit 1980; Jahresausstoß: ???? hl; Braumeisterin: Sabine Wiethaler-Dorn; Brauereigaststätte mit Biergarten, Fränkische Küche mit saisonalen Spezialitäten
|
|
Bauerei Wolfshöhe GmbH & Co. KG, GF Stephan Weber; 91233 Neunkirchen am Sand; Braustätte seit 1872, im Familienbesitz seit 1882; Jahresausstoß: 110.000 hl Bier, 15.000 hl AfG; Braumeister: Martin Kress;
Vollmondbier®; Brauereigaststätte
Bräustüberl verpachtet
|
Zum Vollmondbier®,
welches eine aphrodisierende Wirkung haben soll, hier der passende Song
von Ted Herold !
|
Das Nürnberger Land - Brauereien in ()
Hersbruck (1) - Lauf a. d. Pegnitz (3) - Schnaittach (2) - Leinburg (1) - Neunkirchen a. Sand (1) - Neuhaus a. d. Pegnitz (2)
|
|
Bauerei Kanone Löhr GmbH & Co. KG, GF Kurt Küchler; 91220 Schnaittach; Brautradition und Familienbesitz seit 1886; Jahresausstoß: 6.000 hl; Braumeister: Dipl.-Braumeister Kurt Küchler; Bräustüberl; Getränkehandel; Zeltverleih
|
|
Bauerei Enzensteiner, Martin Kreß; OT Enzenreuth, 91220 Schnaittach; Braustätte seit 1998; Jahresausstoß: 1.000 hl, AfG-Herstellung; Spezialbiere: Haferbier, Original Enzensteiner,
Vetus Millena;
Brau- und Bierseminare; Bioland-Bauernhof mit Biergarten; Fränkische Küche
(Wochenende) mit Produkten aus eigene(r/m) Aufzucht und Anbau; Veranstaltungen (Events); ein Stück echtes Franken!
|
Das aussergewöhnlichste Bier der Welt kommt aus Franken
(ein Bier, von Hand gebraut, das vermutlich ähnlich schmeckt, wie das Bier unserer Vorfahren vor 1.000 Jahren)
|
| nach oben |
|
| |
Stadt und Landkreis Roth
( 3)
|
Die Soldaten der Otto-Lilienthal-Kaserne im Rother Ortsteil
Kiliansdorf,
garantieren seit mehr als fünf Jahrzehnten einen respektablen Bierumsatz in der Region. So mancher Nicht-Franke, der zur Grundausbildung zum Luftwaffenausbildungsregiment (3) einberufen oder zum Kampfhubschrauberregiment 26 "FRANKEN" der Heeresflieger versetzt wurde, kam hier zum ersten Mal mit der entspannten fränkischen Lebensart, dem süffigen Bier, der schmackhaften Küche und den hinreissenden fränkischen Mädchen in Berührung - und wollte dann nie wieder weg aus Roth!
|
Die Stadt Roth wurde im Jahre 1060 erstmals urkundlich erwähnt anlässlich der Weihe einer Kirche durch Bischof
Gundekar II. Stadtrechte wurden Roth in der Mitte des 14. Jahrhunderts verliehen. Die Brauereienhistorie der Stadt beginnt im Jahre 1858 mit der Gründung der beiden ersten Brauereien: Brauerei Stieber
( 1898)
und Brauerei Stramer
( 1920
als Brauerei Leonard Valentin).
Im Laufe der Zeit versorgten elf Braureien die Rother Bürger mit dem edlen Gerstensaft. Zum Schluss blieb nur die Stadtbrauerei Roth übrig, die im Jahre 1924 als kommunales Brauhaus unter städtischer Leitung nach Übernahme der Bierbrauerei
Konrad Kempf
( 1905)
gegründet wurde. Die städtischen Braumeister brauten hervorragende Bierspezialitäten, beim DLG Qualitätswettbewerb der Jahre 2004 und 2005 wurde das Rother Kellerbier mit Gold prämiert. Dieser Preis ist in Deutschland die höchste Auszeichnung, die für Bier vergeben wird und gleichzeitig der härteste Biertest der Welt. Aber trotz dieses Erfolges arbeitete die Brauerei nicht kostendeckend und belastete den Haushalt der Stadt Roth mit tiefroten Zahlen. Aus diesem Grund verkaufte die Stadt im Jahre 2006 die Braustätte an die Privatbrauerei
Hofmühl in
Eichstätt (Obb.)
und damit endete die 148-jährige Geschichte der Bierherstellung in Roth.
|
Reklame-Blechschilder ehemaliger Rother Brauereien
|
| |
|
Bauerei Gundel GmbH, GF Georg, Jörg und Brigitte Gundel; 91126 Barthelmesaurach; Brautradition seit 1602, im Familienbesitz seit 1887; Jahresausstoß: 3.000 hl; Brau- und Malzmeister: Jörg Gundel; Getränkehandel und Heimdienst-Service; Verleih von Festbedarf
|
| |
Hopfen aus dem ältesten (1341) Anbaugebiet mit dem ältesten (1538) Hopfensiegel Deutschlands
|
Spalter Hopfen
Das älteste deutsche Hopfenanbaugebiet liegt in Franken. In der Gegend um die mittelfränkische Stadt
Spalt
wurde bereits im Jahre 1341 der Hopfenanbau urkundlich erwähnt. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war diese Region auch das
größte deutsche Anbaugebiet für Hopfen, was auch die Inthronisation einer eigenen
Hopfenkönigin
mehr als rechtfertigt. Im Jahre 1538 erhielt Spalt das erste deutsche Hopfensiegel vom
damaligen Landesherren, dem Fürstbischof von Eichstätt, verliehen. Damit sollte die Herkunft und die Qualität des Hopfens amtlich
bestätigt und auch geschützt werden. Außerdem war es bei Strafe verboten, Hopfenplanzen aus dem Spalter Gebiet zu entwenden oder
auszuführen. Später bemühten sich auch die anderen deutschen Hopfenanbaugebiete bei ihren jeweiligen Landesherren um das Recht,
ihren Hopfen zu siegeln. Als erste Siegelgemeinde der Hallertau erhielt der Ort Wolnzach im Jahre 1834 das Siegelrecht. Heute gilt
"Deutscher Siegelhopfen" weltweit als Qualitätsbegriff.
Im Jahre 1476 gab es in der Spalter Gegend neben 43 Hopfengärten auch noch 23 Weingärten. Die damals vorwiegend weintrinkende
Bevölkerung gab jedoch dem billigeren Hopfenbier mehr und mehr den Vorzug. Im 17. Jahrhundert hatte der Hopfenanbau den Weinanbau
vollständig verdrängt. Dazu beigetragen haben auch die Folgen des 30-jährigen Krieges, während dessen Verlaufs alle Weinberge
und -gärten verwüstet und vernichtet wurden. Auf den dadurch frei gewordenen Flächen wurde dann der ertragreichere Hopfen angepflanzt.
|
| nach oben |
|
| |
Stadt Schwabach
( 0)
|
Wir arbeiten noch
an diesem Abschnitt
|
| nach oben |
|
| |
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
( 9)
|
|
Felsenbräu, W. Gloßner GmbH & Co. KG; GF Werner und Walter Gloßner; OT
Thalmannsfeld,
91790 Bergen; Brautradition und Familienbesitz seit 1928; Jahresausstoß: 30.000 hl, AfG-Herstellung; umweltschonender Brauvorgang mit regenerativen Energien und modernster
Brauereitechnologie,
Mai 2007 Auszeichnung als erste Solarbierbrauerei Deutschlands; Natureisgalgen; Braumeister Markus Schmidtlein; Solarbierzeitung; Weizenbierfest an Christi Himmelfahrt (Vatertag); Service für Vereins- und Betriebsfeste sowie privaten Familienfeiern; Brauereigaststätte "Bräustüberl" (verpachtet), Spezialität Brauersteak mit Biertreber paniert
|
Wir arbeiten noch
an diesem Abschnitt
|
| nach oben |
|
|
|
In eigener Sache
|
Liebe(r) Besucher(in)
|
Wir sind stolz darauf, dass ein Teil der Webseiten von "Braukulturland Franken" von den nachfolgend aufgeführten Bildungseinrichtungen als Lehrmaterial verwendet wird.
|
Berufsbildende Schulen,
37115 Duderstadt, Frau Studiendirektorin Gertraud Binder
Fachhochschule Lausitz,
01968 Senftenberg und 3048 Cottbus, Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Karl-Heinz Wolf
|
| |
Die Webseiten über die fränkische (Brau)Kultur und Lebensart, sowie das Bierkompendium werden regelmäßig erweitert und
ergänzt. Bitte besuchen Sie deshalb unsere Webseiten demnächst wieder. Wenn Sie über die Änderungen und Erweiterungen
unserer Webseiten automatisch benachrichtigt werden wollen, senden Sie uns bitte eine eMail, damit wir Sie in den Verteiler
aufnehmen können. Klicken Sie dazu bitte auf den Briefumschlag links oben am Anfang dieses Absatzes.
|
| |
|
infostand
|
| |
Nobody is perfect - wir ganz bestimmt auch nicht. Bitte helfen Sie mit, diese Webseiten fehlerfrei zu gestalten. Wenn Sie
auf den Webseiten sachlich falsche oder unklare Informationen gefunden oder einen ungültigen Querverweis
(Link) entdeckt haben, aber auch wenn Sie über die Missetaten des Schreibfehlerteufelchens oder der Rechtschreibreform
gestolpert sind, senden Sie uns bitte eine eMail. Klicken Sie dazu bitte auf den Briefumschlag rechts oben am Anfang dieses
Absatzes. Anregungen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik sind ebenfalls jederzeit willkommen.
|
Herzliche Grüße aus Franken
Ihr
CSS
Webmaster
|
| nach oben |
|
|
copyright
|
Unsere Webseiten sind für den Microsoft IE 6.0 oder höher und für eine Bildschirmauflösung von 1024x768 Pixel optimiert.
Bitte aktivieren Sie die Funktion «Javascript» in Ihrem Browser und deaktivieren Sie einen eventuellen PopUp-Blocker.
|
|
|
|
Land
karte
|
Eine Initiative des
Deutschen Brauer-Bundes e.V.
|
Bierfilze aus Mittelfranken
|
Eine Initiative des
Deutschen Brauer-Bundes e.V.
|
Bierfränkische Landpartie
|
Bierkellerführer des
fränkischen Medienverlages
inFranken
|
Eine Initiative des
Deutschen Brauer-Bundes e.V.
|
|
Stadt und Landkreis
Ansbach
Bierfilz der ersten und letzten
Brauerei in Ansbach
(1670 bis 2002)
|
|
Faulturm, Dinkelsbühl,
Landkreis Ansbach
Bierzauberin in Dinkelsbühl
Über 325 Jahre mittelfränkische Brautradition
Verteidiger der
mittelfränkischen Braukultur
|
|
Stadt Erlangen
Hugenottenkirche
(erbaut von 1686 bis 1693)
Von den Hugenotten wurde sie als "le Temple" bezeichnet
Der Berg ruft zum größten
Bierfest in Mittelfranken
Historische Bierreklame
ehemaliger Erlanger Brauereien
|
|
Landkreis
Erlangen-Höchstadt
"Fridolin" der Karpfen,
aus fränkischem Muschelkalk
gehauene Steinskulptur
in Höchstadt/Aisch
Blauer Löwe, Karpfen blau
"blaue" Fauna in Höchstadt?
Durstlöscher seit 80 Jahren
1965 bis 1975
Die Familie Wölker braute zehn
Jahre lang ein gutes, würziges
Bier im alten Kommunbrauhaus
Fränkisches Fachwerk
Brauereigasthof Geyer,
Oberreichenbach
Uralte fränkische Braukultur
in Zentbechhofen
|
|
Stadt und Landkreis
Fürth
Seit September 2008 ist
Fürth die neue Heimat
der Traditionsbrauerei
Beim Bau des City-Centers
in Fürth wurden Teile des
Eingangsportals, der ehemals
an dieser Stelle stehenden
Brauerei Geismann,
wiederverwendet.
Zeitgenössische Werbung für
Fürther und Nürnberger Brauereien
Frankens größte Kärwa am
"Michael und aller Engel Tag"
(29. September) oder am
darauf folgenden Sonntag
Historische Werbetafel
|
|
Landkreis
Neustadt/Aisch -
Bad Windsheim
Schlosshof im Sommer
Neustadt a. d. Aisch
Hausbrauerei Kohlenmühle
Neustadt/Aisch
Fränkisches Freilandmuseum
Bad Windsheim
Eingang zum Brauhaus Döbler
Bad Windsheim
Die Vielfalt der
Zubereitungsarten des
Aischgründer Karpfens wird nur
übertroffen von der
Geschmacksvielfalt des
Aischgründer Bieres
Brauereiausleger der
Brauerei Prechtel, Uehlfeld
|
|
Stadt Nürnberg
Kaiserburg und Dürerhaus
1. FC Nürnberg
DFB-Pokalsieger 2007
... ausgetrunken 1974
Den Totengräber mehrerer
Traditionsbrauereien
gibt es zum Glück nicht mehr
Intermezzo
Die Hoffnung der Nürnberger und
aller fränkischer Biergenießer
Das Krokodil lebt!
(zumindest solange Tucher ein
Lederer Premium Pils braut)
Nostalgischer Rückblick auf die
Nürnberger Brauereigechichte
Empfehlenswert !
Braustätte seit 2007
Neue Brauereien
braucht das Land ...
|
|
Landkreis Nürnberger Land
Industriemuseum in
Lauf a. d. Pegnitz
Bierfilz und Werbetafel der
Türkenbräu, die von 1905 bis
1980 in Altdorf bei Nürnberg
Bier braute.
Heute würde diese Werbung
vermutlich nicht der "political
correctness" entsprechen
- oder ?
Flaschenetikett der Brauerei
Goldene Krone
(heute Brauerei Wiethaler)
Lieber ein kühles Bier als
ein heißes Rotkäppchen ...
Prachtvolle Fachwerkfassade
Brauereigasthof Wiethaler
Historischer Bierfilz der
heutigen Kaiser Bräu, Neuhaus
Nach einem Kanonenrausch
sieht die Welt
ganz anders aus ...
Nicht nur für Pferd und Reiter!
|
|
Stadt und Landkreis
Roth
Stadt Spalt
Ehemaliges Jagdschloss Ratibor
(heute Museum) in Roth
Bierfilze ehemaliger
Rother Brauereien
Hopfengut in Spalt
Historisches Blechschild
|
|
Stadt Schwabach
|
|
Landkreis
Weißenburg-Gunzenhausen
Navigationshilfe im
Fränkischen Seenland
Gasthausbrauerei Leuchtturm
Gunzenhausen
Historischer Bierfilz
Felsenbräu, Thalmannsfeld
|
|
|